Adventsfenster strahlten doppelt bei der Lebenshilfe

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Am 12. Dezember kamen rund 40 Menschen zur 11. Adventsfensteröffnung.

Foto: Die Bewohner der Außenwohngruppe vor einem der beiden von ihnen gestalteten Adventsfenster. 

Acht Bewohner leben in der Lebenshilfe-Außenwohngruppe Turmstraße 5 in Monheim. „Sie freuen sich immer riesig, wenn auch bei ihnen eine Adventsfensteröffnung stattfindet“, sagt Stefan Stahmann, Leiter des Lebenshilfe-Wohnverbundes Langenfeld-Monheim. Rund 40 Menschen hatten sich vor dem Haus Turmstraße 5 versammelt, die alle eine brennende Kerze in Händen hielten und so die adventliche Stimmung verbreiteten. Zu den Bewohnern gesellten sich Angehörige, Freunde, der Vorstand und die Geschäftsführung der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann und Anwohner.

Weihnachtsstimmung beim Café Kaktus

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Beim Café Kaktus Anfang Dezember ging es besonders stimmungsvoll zu.

Anstelle von Kuchen gab es frisch gebackene Waffeln mit Sahne, Eis und heißen Kirschen. Das besondere Highlight an diesem Mittwoch Nachmittag war aber der Besuch von Bernd Schulz und seiner Tochter Lotta vom Ratinger Buchladen „Peter und Paula“. Die beiden gestalteten ein kleines Programm zwischen Buchlesung und Live Musik mit Gesang und Gitarre. Gelesen wurde aus „Das Gemüt is ausschlaggebend. Alles andere is dumme Quatsch: Die Niederrhein-Texte" von Hanns Dieter Hüsch sowie „Ich sing für die Verrückten: Die poetischen Texte" ebenfalls von Hüsch. Außerdem wurden Lieder von Tanita Tikaram, Dota Kehr, Hannes Wader und Element of crime gesungen. 

Nikolausbesuch vom Lions Club

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Bereits zum dritten Mal besuchte der Lions Club Ratinger Tor das Wohnheim der Lebenshilfe in Ratingen. Ein richtiger Nikolaus, kleine Geschenke für jeden Bewohner und ein gemütlicher Nachmittag sorgten für jede Menge leuchtender Augen.

Foto: Für jeden gab es ein kleines Geschenk vom Nikolaus

Kennengelernt hatten sich Lions Club und Wohnheim in Verbindung mit einer Spende vor einigen Jahren. Seitdem kommen die Lions jedes Jahr in der Weihnachtszeit vorbei und spielen den Nikolaus, der auch Geschenke für alle dabei hat. Das Wohnheim schreibt vorher eine Wunschliste an den Nikolaus, damit der Lions Club kleine Wünsche, wie zum Beispiel CDs, etwas zum Basteln oder ein Puzzle, erfüllen kann. Wie immer wurde gemeinsam gesungen und der Nikolaus hatte sich für jede Bewohnerin und jeden Bewohner ein paar Worte zurecht gelegt. Fröhlich geplaudert wurde dann beim Kaffeetrinken bis es Abschied nehmen hieß bis zum nächsten Jahr. Stefan Freund vom Lions Club betonte die ehrliche Freude, die bei diesen Besuchen deutlich wird.

Die Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung zeigen Höchstleistungen

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Bei der Sportlerehrung gab es für alle Disziplinen großen Jubel.

 

Foto: Peter Schulz (mit Pokal), der beim DLRG-Behindertenschwimmen in der besten Gruppe mitschwamm, und Jakob Dreesmann.

Wenn Jakob Dreesmann, Leiter der kreisweiten Lebenshilfe-Sportabteilung, seine Athleten um sich hat, dann ist er in seinem Element. Er kann sie immer wieder zu Höchstleistungen motivieren, und wenn es mal nicht so klappt, weiß er einen Athleten wieder positiv zu stimmen. „Das ist unser Golfer Olaf, er ist beim Spiel hochkonzentriert, der kann das“, lautete so ein Satz bei der kürzlich stattgefundenen Sportlerehrung, zu der alle Athleten, Trainer, Betreuer, Lebenshelfer, Sponsoren und Gäste aus dem öffentlichen Leben eingeladen waren. Und fast alle kamen. Die Präsentation zeigte einen gigantischen Rückblick auf mehrere Drachenbootregatten, die Nationalen Special Olympics Winterspiele in Willingen, die Special Olympics Weltwinterspiele in Schladming (Österreich), die SO Landesspiele in Neuss und weitere sportliche Ereignisse.

Der Nikolaus war da

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Am Sonntag fand im Pfarrzentrum St. Peter und Paul in Ratingen die traditionelle Nikolausfeier der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann statt. Über 170 Gäste folgten der Einladung, darunter Bewohner, Angehörige, Ehrenamtliche und Vorstandsmitglieder. Einen Tag später folgte dann für die Kinder noch die Nikolausfeier der Frühförderung der Lebenshilfe.

Foto: Stephan Brune übergibt dem Nikolaus als Dank den Lebenshilfe-Jahreskalender „Seh-Weisen“

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, Stephan Brune, begrüßte alle Gäste herzlich. Wie in jedem Jahr kann die Feier nur dank viel ehrenamtlichem Engagement realisiert werden: Vom historischen Nikolaus, den in jedem Jahr der Ratinger Hans Müskens spielt, bis zur Gästebedienung helfen langjährige Ehrenamtliche unter der Leitung von Birgit und Georg Auer. Ein besonderes Highlight war wieder der Besuch der Grundschüler der Anne-Frank-Schule. Unter der Leitung von Anika Bach und Stefanie Becht hatten sie knapp 140 Nikolaustüten bemalt, mit leckeren Sachen befüllt und diese auf der Feier an die Menschen mit Behinderung verteilt. Außerdem trugen sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin Anika Bach am Klavier einige Weihnachtslieder vor.

Hauptsache, es macht Spaß

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Lebenshilfe-Außenwohngruppe hat Kegelklub gegründet.

 

Foto: Der Kegel-Club Grenzstraße der Lebenshilfe bereitet sich auf seine Kegelrunde vor.

„Gute Freunde-Club der Lebenshilfe von der Grenzstraße“ – so lautet der Name des Kegel-Clubs, in dem sich einmal monatlich Menschen mit Behinderung zusammen finden. Sie wohnen in der Lebenshilfe-Außenwohngruppe Grenzstraße 17 in Langenfeld. Vor der Kegelbahn in der Martinsklause steht ein längerer Tisch, links und rechts davon sind Stühle in Blickrichtung zu den Kegeln aufgestellt. „Gut Holz“ ist angesagt. Es ist Freitag, ein Tag, an dem die Arbeit in der WFB Werkstatt früher endet. Deshalb kann von 16:00 bis 18:00 Uhr gekegelt werden. „Die Wirtsleute sind sehr sozial eingestellt, und das finde ich super“, sagt Gudrun Weyer, Stiefmutter eines der Kegler. Die ersten drei Würfe sind zum Warmlaufen“, erklärt Gudrun Weyer. Sie ist ehrenamtliche Betreuerin der Gruppe und kegelt natürlich mit.