Jeder Schritt hält fit

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Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann möchte, dass ihre Mitarbeiter fit bleiben: Mit einem firmeninternen Schrittwettbewerb wurde bei vielen der Ansporn geweckt, sich zu bewegen, um das Rennen zu machen. In Teams zu je fünf Personen sind Anfang Oktober 119 Mitarbeiter gegeneinander angetreten.

Foto: Der Ehrgeiz zu gewinnen ist auch beim Team der Geschäftsstelle in der Grütstraße in Ratingen entfacht.

„Und wieviel Schritte hast du gestern geschafft?“ „Wo steht unser Team?“ So fängt zurzeit fast jeder Arbeitstag bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann an. Nicht selten gehen Mitarbeiter in der Pause eine extra Runde, um ihre Schrittzahl zu erhöhen oder besuchen Kollegen an deren Arbeitsplatz anstatt zum Telefon zu greifen.

Lebenshilfe-Teestube in Langenfeld hat neues Zuhause

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Die wöchentlichen Nachmittage sind jetzt im Pfarrheim St. Mariä Himmelfahrt.

 

Foto: In der neuen Teestube werden die Laternen für St. Martin gebastelt.

Weg von den Containern Auf dem Sändchen, die demnächst abgerissen werden, hin zu neuen Ufern: Die katholische Kirche St. Mariä Himmelfahrt gewährt der Lebenshilfe-Teestube ein neues Dach über dem Kopf. Die wöchentlichen Teestuben-Nachmittage jeweils am Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr finden jetzt im Pfarrheim von St. Mariä Himmelfahrt statt. Die Anschrift lautet: Hardt 68, der Eingang befindet sich an der Straße „Am Brückentor“.

Lebenshilfe muss zwei neue Bauvorhaben stemmen

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Die Mitgliederversammlung 2017 zeigte eine Vielzahl an Aktivitäten auf.

Foto: Der Vorstand der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann; von links Rosi Klein (ausgeschieden), 1. Vorsitzende Nicole Dünchheim, stellv. Vorsitzender Stephan Brune, Barbara Scheenaard (neu gewählt), Elke Klingbeil.

Die Mitglieder der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann mussten zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Kreishaus Mettmann viel Zeit mitbringen, gab es doch eine Menge zu berichten. Thema zu Beginn waren die Problematik, Stolpersteine und Mängel des neuen Bundesteilhabe- und Pflegestärkungsgesetzes, die von Rechtsanwalt Christoph Esser anschaulich und ausführlich erläutert wurden. Die 26 Artikel verändern viele Sozialgesetze. „Die Gesetze stellen uns vor neue Herausforderungen, wir stehen dabei unseren Bewohnern assistierend bis zum Lebensende zur Seite“, erklärte die 1. Vorsitzende Nicole Dünchheim. Die Inhalte des Vortrags finden Sie hier.

Lebenshilfe auf dem Bauernmarkt in Ratingen

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Am Sonntag hatten wir wieder die Möglichkeit, uns auf dem Bauernmarkt in Ratingen zu präsentieren.

An unserem Infostand auf dem Marktplatz haben wir Kinderschminken und einen Luftballon-Wettbewerb angeboten. Die drei Kinder mit den Luftballons, die am weitesten fliegen, gewinnen Familieneintritt für das Weihnachtsmärchen-Theaterstück in Ratingen. Der Preis wird, wie in den vergangenen Jahren, vom City Kauf Ratingen Werbering gesponsert.

„Begleitetes Radfahren ist toll“, sagt Günter Jahn

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Der zweitälteste Bewohner der Lebenshilfe, wird am 2. Oktober 80 Jahre alt.

Foto: Günter Jahn  auf einem Spezialrad für Begleitetes Radfahren neben Wohnverbundleiter Stefan Stahmann vor dem Wohnheim am Auguste-Piccard-Weg.

„Es ist schon etwas Besonderes, wenn Menschen mit geistiger Behinderung 80 Jahre alt werden“, sagt Stefan Stahmann, Wohnverbundleiter Langenfeld/Monheim der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann. Und der kaufmännische Geschäftsführer Marius Bartos fügt hinzu: „Günter Jahn ist mit 80 Jahren unser zweiältester Bewohner in der Lebenshilfe Kreisvereinigung.“

Pilgern auf dem Jakobsweg verbindet

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Bei strahlendem Sonnenschein pilgerten am Samstag erstmals Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann und Ratinger Pfarrei St. Peter und Paul gemeinsam auf dem Jakobsweg rund um St. Jacobus der Ältere in Ratingen-Homberg. An dem Begegnungsprojekt hatten Bewohner, Angehörige sowie Interessierte der Lebenshilfe und Gemeindemitglieder teilgenommen.

 

Die Pilgerschar bei einem Schweigemoment auf dem Jakobsweg bei Ratingen-Homberg.

Unter dem Motto „WEGE ENTDECKEN – GEMEINSAM Pilgern auf dem Jakobsweg“ kamen knapp 100 Teilnehmer zur ersten gemeinsamen Pilgerveranstaltung von Lebenshilfe und Ratinger Pfarrei St. Peter und Paul zusammen. „Pilgern ist stellvertretend für das Leben zu sehen: Da gibt es schöne Abschnitte, aber auch Durststrecken, die es zu bewältigen gilt“, erklärte Gemeindereferent Ralf Gassen im Eröffnungsgottesdienst in der Kirche St. Jacobus.