14. Adventsfenster der Lebenshilfe geöffnet

Foto: J. Steinbrücker. Sechs der acht Bewohner der Lebenshilfe-Außenwohngruppe mit ihren beiden Betreuerinnen (rechts, stehend) Michaela Goll und Lissa Strelow vor dem Adventsfenster.

Das 14. Monheimer Adventsfenster wurde von der Außenwohngruppe in der Turmstraße 5 gestaltet. „Wir sind ein Team von sieben Frauen, die sich bei der Öffnung der Adventsfenster abwechseln, heute bin ich dran, die Öffnung zu moderieren“, sagt Ulla Meese. Etwa 50 Personen haben sich vor dem Gebäude Turmstr. 5 eingefunden, um die 14. Öffnung der Adventsfenster um 18 Uhr zu feiern. Dazu werden Liederbücher verteilt und gemeinsam mit den acht Bewohnern der Außenwohngruppe und ihren beiden Betreuerinnen werden zahlreiche Weihnachtslieder angestimmt wie „Fröhliche Weihnacht überall“, „Stern über Bethlehem“,

Monheimer Lions spenden der Frühförderung

Foto: J. Steinbrücker. Von links – vordere Reihe – Nicole Dünchheim, Heide Kröger, hintere Reihe – Daniela Vossagätter, Birte Piller, Birgit Hahn, Lissa Strelow, Kay Uwe Höver.

„Ich habe hier zwei Umschläge, sie sind ein Zeichen, dass wir die Empfänger wertschätzen. Die eine Spende soll eine gute Hilfe für die Frühförderkinder sein, die andere geht mit herzlichen Grüßen an die gesamte Lebenshilfe-Außenwohngruppe in der Turmstraße 5, die sich einen Wunsch erfüllen soll.“ Past-Präsidentin Heide Kröger vom Lions Förderverein Monheim am Rhein „Alte Freiheit“ e.V. überreichte im neuen Domizil der Monheimer Lebenshilfe-Frühförderstelle an der Tempelhofer Straße 11 gleich zwei Spenden an glückliche Empfänger. Im Beisein der 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim, erhielten die Frühförderinnen Birgit Hahn, Birte Piller und Daniela Vossgätter 500 €, die dringend benötigt werden, um die durch einen Brand am alten Domizil vernichteten Gegenstände zu ersetzen. „Wir brauchen vor allem noch Spielmaterial zur Therapie und Teppiche, da die Frühförderkinder auf dem Boden spielen.“, erklärten die Frühförderinnen.

Anne Frank Schule übernimmt traditionelle Aufgabe bei der Nikolausfeier


185 Personen nahmen an der traditionellen Nikolausfeier der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann im Gemeindesaal von St. Peter und Paul teil. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann, Stephan Brune, begrüßte alle Gäste herzlich und bedankte sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen unter der Leitung von Birgit und Georg Auer mit einem Weihnachtsstern. Der historische Nikolaus, alias Hans Müskens, brachte als besonderen Gast Franziska Ebeling mit,

Persönlichen Freiraum für Eltern und Angehörige schaffen

Julia Heinrich lässt sich beim Zubereiten des Teigs für die Plätzchen von David (links) und Dominik helfen.

Der Familienunterstützende Dienst der Lebenshilfe (FuD) entlastet Eltern von Kindern mit Behinderung aus der Virneburgschule. 14:00 Uhr in der Teestube der Lebenshilfe. Das Team des Familienunterstützenden Dienstes der Lebenshilfe ist bereits anwesend, als Eltern ihre Kinder für vier Stunden zum Kindernachmittag bringen. „Das Ankommen ist wichtig, die Kinder müssen sich von den Eltern lösen und die Eltern sollen sich für vier Stunden einen Freiraum schaffen können in der Gewissheit, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind“, betont Leiterin Ina Hansen. Nach kurzer Zeit heißt es schon wieder, anziehen, aufbrechen, denn die Gruppe soll einkaufen, was zum Plätzchen backen fehlt. „Wir brauchen Mehl, Butter und Puderzucker“, zählt Ina Hansen auf. Der Weg zum nächsten Supermarkt ist nicht weit. „Wo steht denn der Puderzucker?“ fragt Ina Hansen den Dominik,

Waffeln im Minutentakt

Stadt-Sparkasse und Konditorei Café Sticherling starteten eine Aktion zugunsten der Lebenshilfe. Die Mannschaft der „Waffelbäckerei“, von links: Susanne Burchartz, Dirk Bachem, Ricarda Keymel, Gisela Schmidt, Sandra Löcke, Mario Wunderlich, Victoria Friese.

Gleich drei Waffeleisen sind in der Schalterhalle der Langenfelder Stadt-Sparkassen-Hauptstelle in Betrieb. Nach einem kurzen Signalton, der das fertige Backergebnis anzeigt, entnimmt die Auszubildende im dritten Lehrjahr Viktoria Friese die Waffeln fast im Minutentakt und gibt neuen Teig in die Waffeleisen. Von 11 bis 14 Uhr werden zwei Tage vor dem Nikolaustag (der liegt diesmal am Sonntag) so mehrere hundert Waffeln gebacken. „Der Teig ist etwas dicker, es sind Bergische Waffeln“, berichtet Friese. „Er  wurde gerade frisch gemacht.“