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Herzlich willkommen!
Dies ist die Internet-Seite der Lebenshilfe Mettmann.
Sie finden hier viele Informationen über uns.

Herzlich Willkommen bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann

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Die Kreisvereinigung Mettmann der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. wurde 1963 als Elternverein in Ratingen gegründet. Zehn Ortsgemeinschaften sind in der Kreisvereinigung zusammengeschlossen. Ein ehrenamtlicher Vorstand leitet den gemeinnützigen Verein. Die Kreisvereinigung Mettmann hat 530 Mitglieder und betreut in ihrer Region ca. 150 Kinder in der Frühförderung. 234 Menschen mit geistiger Behinderung leben in verschiedenen Wohnformen der Lebenshilfe.



Aktuelles von der Lebenshilfe Mettmann:

Teilhabe statt Ausgrenzung! Keine Diskriminierung von Menschen mit geistiger Behinderung!

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Die Lebenshilfe startete eine bundesweite Kampagne

Die Forderungen der Lebenshilfe zum Bundesteilhabegesetz und zum Pflegestärkungsgesetz III sind:


Menschen mit geistiger Behinderung brauchen zu ihrer Unterstützung Eingliederungshilfe: in der Schule, beim Wohnen, bei der Arbeit und in der Freizeit. Die Bundesregierung will die Eingliederungshilfe ändern.

Dazu fordert die Lebenshilfe:

  • der Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe darf nicht so begrenzt werden, dass Menschen, die in weniger als 5 Lebensbereichen Einschränkungen aufweisen, ausgeschlossen sind. Eine solche Hürde ist zu hoch!
  • Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf dürfen nicht von der Pflegeversicherung ausgeschlossen werden. Das ist Diskriminierung! Sie brauchen zur Teilhabe beides: Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflege.
  • Die Kosten der Unterkunft in Wohnstätten dürfen nicht willkürlich begrenzt werden. Wenn das Wirklichkeit wird, droht vielen Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung das finanzielle Aus, und die Menschen verlieren ihr Zuhause.
  • Kein Gemeinschaftszwang! Menschen mit Behinderung dürfen nicht gezwungen werden, ihre Unterstützung mit anderen zu teilen – vor allem nicht beim Wohnen und in der Freizeit.
  • Auch Menschen mit einer geistigen Behinderung dürfen nicht von den verbesserten Regelungen zur Heranziehung ihres Vermögens ausgeschlossen werden. Auch sie haben ein Recht auf ein Sparbuch!

Ohne diese Änderungen drohen deutliche Verschlechterungen gerade für Menschen mit geistiger Behinderung.

Das kann die Lebenshilfe nicht akzeptieren!

Lebenshilfe journal wird unterstützt

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Die Unterstützer Ulrich Hamacher (li.), Kreissparkasse Düsseldorf und Thomas Weuthen von K.A. Sahm Autoservice GmbH besuchten die Geschäftsstelle. Für ihre Anzeigen im Lebenshilfe journal bedankte sich die Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. KV Mettmann, Nicole Reinhold-Dünchheim.

4 Azubis der Langenfelder Sparkasse besuchen Seniorengruppe der Lebenshilfe

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Die Ausbildungsbetreuerin der Sparkasse Langenfeld, Kathrin Lange, besuchte mit vier Auszubildenden das Lebenshilfe Wohnheim am Auguste-Piccard-Weg 21. Schon zum 2. Mal verbringen Azubis einen Arbeitstag bei der Lebenshilfe. In diesem Jahr besuchten uns Kim Kleinschmidt, Jennifer Pies, Denise Hartmann und Helene Maidenger. „Wir möchten, dass unsere Azubis über den Tellerrand schauen, denn auch Menschen mit Behinderung sind unsere Kunden. Sie lernen mit verschiedenen Menschen umzugehen - einen Perspektivwechsel vorzunehmen“, so Kathrin Lange. Die jungen Frauen sind zwischen 17 und 19 Jahre alt und sehen diesen Tag als persönliche Bereicherung. Alle freuten sich über den Kontakt zu den Bewohnern aus der Seniorengruppe und über die gemeinsame Zeit. Nicht nur das Mensch ärgere Dich Spiel vertrieb die Zeit, denn die Azubis machten auch einen Rundgang durch das Haus. Alle Bewohner zeigten gerne ihre eigenen Zimmer. Zum Abschluss fand eine Fragestunde mit Bettina Braune, stellvertretende Wohnverbundleiterin statt, um die Eindrücke des Tages zu reflektieren. Alle waren sich einig: der Tag ging viel zu schnell vorüber, sowohl für die Azubis als auch für die Bewohner.

Sommer – Sonne- Straßenfest

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Das Foto zeigt die Bewohner der drei Häuser vor dem Haus Nr. 21.
Mit einem großen Straßenfest feiert die Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann das 25jährige Bestehen der Außenwohngruppen in Langenfeld in der Kreuzstraße 21, 26 und 30. Dies wird verbunden mit dem jährlichen Sommerfest am Samstag, dem 27. August von 14:00 bis 18:00 Uhr. Die Außenwohngruppen in der Kreuzstraße, Grenzstraße 17 und der Monheimer Turmstraße 5 gehören wie auch das Wohnheim im Auguste-Piccard-Weg 21 zum Wohnverbund Langenfeld/Monheim. „Wir bieten unseren Gästen super Musik, Unterhaltung, Spaß und viele Attraktionen, und für das leibliche Wohl Kaffee und Kuchen, Leckeres vom Grill, Frozen Joghurt und Vieles mehr“, kündigt Wohnverbundleiter Stefan Stahmann an.

„Eiszeit“ der Lebenshilfe-Teestube Auf dem Sändchen

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Spaghetti-Eis mit Himbeersoße ist Tradition vor der Sommerpause. Wenn Heidrun Haagmans und ihr Team von der Teestube der Lebenshilfe in Langenfeld, Auf dem Sändchen 24, zur „Eiszeit“ einladen, steht eine Sommerpause bevor. „Dieses Jahr machen wir aber nur zwei Wochen Urlaub, denn die Leute freuen sich, wenn sie auch im Sommer kommen dürfen“, erklärt Haagmans. Das Eis essen im Eiscafé Simonetti ist mittlerweile schon Tradition.

Tierparkbesuch, Wasserspaß. Reiten und Vieles mehr

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Drei Wochen Ferienspaß für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung in Langenfeld, von denen ein großer Teil die Virneburgschule besuchen.  "Die meisten Schüler haben ab der ersten bzw. zweiten Woche teilgenommen,  es waren zwischen elf und 19 Kinder und Jugendliche, die wir betreuten“, berichtet Kevin Jung, Leiter dieser Ferienmaßnahme. Ein engagiertes, kompetentes Mitarbeiter-Team hat den Kindern und Jugendlichen viel geboten. 

Im Boot mit Peter Beyer und Jürgen Rolf Braun

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Fast 30 Bewohner und einige Angehörige kamen diesen Samstag wieder zum „Kanutag“ am Bootshaus des TV Heiligenhaus in Essen Kettwig. Rolf Lotz und Birgit Nink vom Verein unterstützten uns auch dieses Jahr wieder ehrenamtlich, so dass 20 Menschen mit Behinderung in Begleitung von Mitarbeitern und weiteren ehrenamtlichen Helfern das Paddel in den See stechen konnten. Bei schönem Wetter wurde zudem das Tanzbein geschwungen und die Hauswirtschaft hat für leckeren Kuchen und Grillwurst gesorgt. Besonderen Besuch gab es durch den Bundestagsabgeordneten Peter Beyer, den Stadtverbandsvorsitzenden der CDU Heiligenhaus Jürgen Rolf Braun und den stellv. Bürgermeister der Stadt Ratingen, Wolfgang Diedrich.Peter Beyer hat es sich nicht nehmen lassen, die erste Tour mit zu begleiten, und der bootserfahrene Jürgen Rolf Braun hat mehrere Fahrten das Steuer in die Hand genommen. Es war mal wieder ein wunderschöner Tag für unsere Bewohner mit sehr netten Begegnungen an Land und auf Wasser.