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Herzlich willkommen!
Dies ist die Internet-Seite der Lebenshilfe Mettmann.
Sie finden hier viele Informationen über uns.

Herzlich Willkommen bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann

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Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann ist ein eingetragener Verein, der sich seit 1963 für die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung und deren Angehörige einsetzt. Sie versteht sich als Selbsthilfeorganisation von Menschen mit geistiger Behinderung, Eltern und Fachleuten.



Aktuelles von der Lebenshilfe Mettmann:

Medaillen-Hoffnungen wurden übertroffen

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Foto: Dietmar Wiegel. Die Snowboarder der Lebenshilfe in Schladming: Steven Wilkinson (3.v.li.), Stefanie Wiegel (3.v.re.), Stefan Paty (rechts außen).

Lebenshilfe-Team hat wieder super Ergebnisse bei Special Olympics Winterspielen erzielt.


Gleich bei zwei hintereinander liegenden Special Olympics Winterspielen mussten sich die Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung Kreis Mettmann bewähren und um gute Platzierungen kämpfen. Vom 06. bis 09. März fanden die Nationalen Special Olympics Winterspiele 2017 mit 700 Athletinnen und Athleten unter dem Motto „Gemeinsam stark“ in Willingen statt. Die neun Athleten der Kreis-Lebenshilfe (drei auf dem Snowboard, sechs auf Ski Alpin) errangen mit fünf Gold- und vier Silbermedaillen und weiteren Platzierungen zwischen Platz 4 und 7 ein hervorragendes Leistungsspektrum. „Das ist ein grandioses Ergebnis und zeigt, dass sich die gute Vorbereitung ausgezahlt hat“, erklärt Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung. „Die Athleten der Lebenshilfe und deren Betreuer haben viele schöne Erlebnisse und Gedanken mit nach Hause genommen. Wir mussten aber auch Tränchen trocknen, manchmal waren es Freudentränen über ein gelungenes Rennen und eine Goldmedaille, aber es gab auch Tränen der Enttäuschung über ein nicht so gutes Rennen oder ein ausgelassenes Tor“, berichtete Coach Karin Strohschein. Aber alle seien heil den Berg runtergekommen. Trotz Schneemangel und ungünstiger Wetterbedingungen hätten es viele freiwillige Helfer ermöglicht, die Spiele in Willingen durchzuführen, und damit ein Wunder vollbracht.

Bigband erspielte 11.100 Euro für Menschen mit Behinderung

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Die Freude beim Vorstand und Kuratorium der Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann war groß, als der offizielle Scheck von Tourmanager Johannes M. Langendorf an Frau Reinhold-Dünchheim kurz vor dem Konzert überreicht wurde. Ein Erlös von 11.100 Euro kam durch den Kartenverkauf zusammen. „Wir danken allen Besuchern für ihr Kommen, denn sie haben maßgeblich zu dem Erfolg beigetragen. Unserer besonderer Dank gilt der Bigband der Bundeswehr und allen Unterstützern dieses Abends“, so Reinhold-Dünchheim. Zu den Unterstützern des Konzerts zählen die Sparkassen im Kreis Mettmann, die SAP Deutschland SE & Co. KG, das Autohaus Sahm und das Weihnachtsmarkt Team der Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul.

Die Sportlerehrung in Langenfeld nimmt Athleten mit Behinderung in ihre Mitte

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Vordere Reihe von links: Ralf Schillinger, Jörg Quitteck, Stefanie Wiegel, Hannah Radeke, Bürgermeister Frank Schneider. Hintere Reihe von links: Thomas Jahnke, Michael Greenwood, Olaf Guttek, Referatsleiter Carsten Lüdorf.

Lebenshilfe-Athleten sind seit Jahren bei den Special Olympics Wettbewerben sehr erfolgreich – so auch im letzten Jahr in Hannover.
Bei den jährlichen Langenfelder Sportlerehrungen gehören sie wie in anderen Städten des Kreises Mettmann schon immer dazu: Die Athleten mit geistiger Behinderung der Lebenshilfe-Sportabteilung, die schon viele Jahre bei den nationalen und internationalen Special Olympics Wettbewerben großartige Erfolge erzielt haben. Diesmal erfolgte die Ehrung für die Nationalen Special Olympics Sommerspiele 2016 in Hannover. „Für mich war am wichtigsten, dass wir so aufgenommen wurden, wie wir sind und die Behinderung nicht dazwischen steht“, sagte Rollerskaterin Stefanie Wiegel, die 2014 zu den „Gesichtern der Spiele“ in Düsseldorf gehörte. „Spontanität, Fröhlichkeit, Optimismus, Zusammenhalt der Athleten und die gegenseitige Unterstützung machen den Erfolg unserer Sportabteilung und der einzelnen Athleten aus“, beschreibt der Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung, Jakob Dreesmann, das Erfolgsrezept. Natürlich sei auch der Wille da, zu gewinnen, dies ergebe sich allerdings aus der Einstellung der Athleten zum fairen sportlichen Wettbewerb und einer guten Vorbereitung mit einem super Training.

Langenfelder WochenPost Artikel vom 1.März 2017

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»Das widerspricht all unseren Werten«
Vorsitzende der Lebenshilfe Kreisvereinigung äußert sich zu aufgedeckten Missständen in Leverkusen – und informiert über eigene Präventionsmaßnahmen

Kreis Mettmann (DP). Durch die RTL-Enthüllungsreportage vom »Team Wallraff« ist die Lebenshilfe Leverkusen zu trauriger Berühmtheit geraten. Auf den verdeckt erstellten Aufnahmen, die letzte Woche ausgestrahlt wurden, ist zu sehen, wie Betreuer in einer Werkstatt Menschen mit Behinderungen schikanieren. Die Sendung schockierte ein Millionenpublikum vor den Fernsehern. Fassungslos reagiert auch die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann auf die Geschehnisse in ihrer Nachbarschaft.

»Die Berichterstattung hat uns sehr getroffen«, sagt die 1. Vorsitzende Nicole Dünchheim auf Nachfrage der WochenPost. Der Vorstand sei am Tag der Ausstrahlung von der Bundesvereinigung darauf aufmerksam gemacht worden, dass am Abend eine RTL-Reportage Missstände in Einrichtungen der Behindertenhilfe thematisieren werde. Was die Mettmanner Führungsriege dann sah, habe sie »zutiefst entsetzt«. »Dass durch einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jahrzehntelange Pioniers- und Aufbauarbeit sowie das Selbstverständnis von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern in Verruf gerät, ist erschütternd«, so Nicole Dünchheim. »Das gezeigte Verhalten widerspricht all unseren Werten und wird von uns aufs Äußerste verabscheut.«

Die bei #teamWallraff gezeigten Übergriffe widersprechen all unseren Werten!

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Diesem Statement der Bundesvereinigung Lebenshilfe zur Sendung  #TeamWallraff stimmen wir als Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann voll und ganz zu. Dass durch einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfen in Leverkusen und Speyer jahrzehntelange Pioniers- und Aufbauarbeit sowie das Selbstverständnis von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern in Verruf gerät, ist erschütternd. Das gezeigte Verhalten widerspricht all unseren Werten und wird von uns aufs Äußerste verabscheut.
Wir betonen an dieser Stelle, dass jede der 509 örtlichen Lebenshilfevereinigungen juristisch und organisatorisch selbstständig sowie voneinander unabhängig ist. Jeder Verein hat seinen eigenen ehrenamtlichen Vorstand, seine eigene Geschäftsführung und individuelle Organisation, so auch unsere Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann.

Lebenshilfe-Athleten haben sich gut vorbereitet.

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Die Ski Alpin-Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung beim Training in der Neusser Skihalle. Zu den Special Olympics Welt-Winterspielen fahren fünf Athleten nach Österreich.

„Die Sportabteilung der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann darf mit einem großen Aufgebot an den kommenden Special Olympics Winterspielen für Menschen mit geistiger Behinderung teilnehmen“, freut sich Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung.
Zu den Nationalen Special Olympics Winterspielen vom 06. bis 09. März in Willingen hätten sich neun Athleten qualifizieren können. Besonders stolz seien die fünf Athleten, die an den Special Olympics Welt-Winterspielen vom 14. bis 25. März in Schladming/Österreich teilnehmen dürfen. „Damit ist ein weiteres Mal der hohe Leistungsstandard unserer Sportabteilung dokumentiert“, so Dreesmann. „Es ist wunderbar, dass wir fünf Athleten bei den Weltspielen dabei haben, sie sind offiziell von Special Olympics nominiert worden.“

Der Saal kochte beim Närrischen Bunten Abend der Lebenshilfe

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Didi Trappe mit Lebenshilfe-Sänger Karl-Heinz-Hofmann, der gerade einen Orden erhielt.

(Monheim a.Rh./Langenfeld/Kreis Mettmann) Ein Non-Stopp-Programm von drei Stunden mit lauter Höhepunkten und allen Gruppen, die in Monheim Rang und Namen haben, das bringt für die Lebenshilfe nur Didi (Dieter) Trappe zustande, der dieses Jahr den „Närrischen Bunten Abend“ im Monheimer VHS-Saal zum 19. Mal moderierte. Eine Karnevalssitzung, die die Bewohner sowie deren Angehörige und Freunde zu Begeisterungsstürmen hinriss.

„Nächstes Mal habe ich ein großes Jubiläum, dann ist es das 20. Mal“, kündigte Trappe bei der Begrüßung an. Der 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim, war die Freude über den mit närrischen Besuchern gefüllten Saal anzusehen, vor allem, weil nicht nur Gäste aus Langenfeld, Monheim, Hilden usw., sondern auch die „Nordlichter“ des Kreises zugesellt hatten. „Wer ist aus Velbert/Heiligenhaus? Wer ist aus Langenfeld? Wer ist aus Monheim?“ fragte sie nacheinander in den Saal.