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Herzlich willkommen!
Dies ist die Internet-Seite der Lebenshilfe Mettmann.
Sie finden hier viele Informationen über uns.

Herzlich Willkommen bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann

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Die Kreisvereinigung Mettmann der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. wurde 1963 als Elternverein in Ratingen gegründet. Zehn Ortsgemeinschaften sind in der Kreisvereinigung zusammengeschlossen. Ein ehrenamtlicher Vorstand leitet den gemeinnützigen Verein. Die Kreisvereinigung Mettmann hat 530 Mitglieder und betreut in ihrer Region ca. 150 Kinder in der Frühförderung. 234 Menschen mit geistiger Behinderung leben in verschiedenen Wohnformen der Lebenshilfe.



Aktuelles von der Lebenshilfe Mettmann:

Sportliche Erfolge mit viel Engagement

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Die Lebenshilfe-Sportgruppe blickt auf ein Jahr voller Sportbegeisterung zurück. „Das fast zu Ende gehende Sportjahr Revue passieren zu lassen heißt für uns nicht, dass wir uns auf den erkämpften Medaillen ausruhen, sondern den Blick auch auf die vor uns liegenden Wettbewerbe richten und uns darauf intensiv vorbereiten.“ Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung im Kreis Mettmann, konnte bei der Lebenshilfe-Sportlerehrung in Ratingen, an der über 30 Athleten aus dem gesamten Kreis  teilnahmen, auf viele sportliche Erfolge seiner Mannschaft zurückblicken. Dabei stand vor allem das gute Abschneiden bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen im Mittelpunkt. Aber auch das Monheimer Sportfest, die integrativen Drachenbootrennen in Ratingen und Essen sowie Wettbewerbe der Schwimmer und Tischtennisspieler konnten sich sehen lassen.

Velberter StadtSportBund ehrte zwei Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung

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Von links: Bürgermeister Dirk Lukrafka, Jakob Dreesmann (Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung), Daniel-Alexander Hensch, Katharina Bachmann, Hans-Werner Mundt (StadtSportBund Velbert e.V.)
Gute Ergebnisse der Special Olympics Sommerspiele Hannover gewürdigt. Bei der Sportler-Ehrung durch den StadtSportBund der Stadt Velbert waren auch zwei Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung dabei: die beiden Schwimmer Katharina Bachmann und Daniel-Alexander Hensch, die zum Schwimmerteam bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen in Hannover für Menschen mit geistiger Behinderung gehörten und sehr respektable Ergebnisse erkämpft haben. Mit einer Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen und einem 4. Platz war das Schwimmerteam der Lebenshilfe mehr als erfolgreich. Auf Katharina Bachmann entfallen je einmal Gold, Silber und Bronze, Daniel-Alexander Hensch erkämpfte sich zweimal Silber und einen 4. Platz.

Alles für den guten Zweck

am . Veröffentlicht in Aktuelles


Bei der Übergabe des Schecks bedankten sich Marius Bartos, Nicole Jentzsch und Dagmar Funke bei Nicole Wehowsky, deren Mitarbeiterinnen und Peter Herchenröder mit einer Rose.

Bereits zum fünften Mal veranstaltete Nicci´s Saloon auf der Speestr. in Lintorf das „Haareschneiden für den guten Zweck“. So konnte der Gewinn der Aktion von insgesamt 1.680 Euro nun der Stiftung Lebenshilfe übergeben werden. Die Aktion fand am 4.September auf dem Handwerkermarkt statt. Für 10 € pro Person konnten sich Kunden die gewünschte Frisur schneiden und stylen lassen. Inhaberin Nicole Wehowsky und ihr Friseurteam hatten von 13-18 Uhr alles gegeben. Unterstützung erhielt das Team dieses Jahr von Peter Herchenröder und vom Team „Hauptsache Silke“.
"Wir freuen uns über jeden, der an diesem Tag den Weg zum Haaren schneiden in unseren Saloon findet. Durch unsere Aktion erarbeiten wir uns jedes Jahr Geld für den guten Zweck“, erklärt Wehowsky. " Wir möchten nicht zu Weihnachten Benefizaktionen starten, denn nur am Handwerkermarkt kommen so viele Besucher an einem Tag auf die Speestr."
Tatkräftige Unterstützung erhielt das Team nicht nur von Familie und Freunden, die fleißig Getränke und Lose vor dem Geschäft verkauften. Zwei Bewohnerinnen der Lebenshilfe, Nicole Jentzsch und Dagmar Funke fegten Haare, besorgten Wasser für Kunden und bewegten sich so selbstverständlich im Geschäft, als wenn sie das schon immer gemacht hätten. Die Stiftung der Lebenshilfe war mit einem Info-Stand vor der Tür vertreten, sodass die Kunden sich selbst davon überzeugen konnten, wo das Geld ankommt. "Es war ein gelungene Aktion, die mit so viel Herzblut von dem Team gemeistert wurde", so Marius Bartos, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe.

 

Pizza-Essen als Anerkennung für exzellente sportliche Leistungen

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Bildunterschrift: Als Dankeschön der Mannschaft überreichte Wolfgang Eiteneuer an Gastgeber Lars Glindemann einen Krug mit der Aufschrift „Gemeinsam stark“ sowie eine Karte mit allen Unterschriften der Gäste.

Lars Glindemann vom Autohaus Ford Jungmann in Wülfrath lud alle Teilnehmer der Nationalen Special Olympics Sommerspiele in Hannover ein.
„Es war mir ein großes Bedürfnis, alle Athleten der Nationalen Special Olympics Sommerspiele in Hannover zu einem Pizza-Essen einzuladen und die Spiele noch einmal Revue passieren zu lassen“, erklärte Lars Glindemann vom Autohaus Ford Jungmann in Wülfrath. „Ich durfte ja bereits die Athleten in Hannover anfeuern und mache dies deshalb gerne.“ Er kannte die meisten Athleten bereits, war er doch bereits bei den Special Olympics Sommerspielen 2014 in Düsseldorf einen Tag dabei wie auch bei diversen Trainingseinheiten. Von großem Beifall begleitet, überreichte Athlet Wolfgang Eiteneuer aus Monheim an Lars Glindemann einen Krug mit der Aufschrift des Special Olympics Mottos „Gemeinsam stark“, der mit Süßem gefüllt war.

Lebenshilfe-Teestube feierte St. Martin

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Jeder Besucher, jede Besucherin nahm eine selbst gebastelte Laterne mit.

„Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne…“ oder „St. Martin ritt durch Schnee und Wind…“ – die mehr als 20 Besucher der Lebenshilfe-Teestube „Auf dem Sändchen 24“ sangen mit viel Lust die altbekannten Martinslieder. Auf allen Tischen standen Laternen als leuchtender Schmuck, in denen Sonne, Mond und Sterne vereint sind. „Die Laternen haben unsere Teestuben-Besucher in den letzten Wochen selbst gebastelt“, erzählten Claudia Bierhoff und Heidrun Haagmans, die den Besuchern einen schönen Nachmittag bereiteten. „Die Art der Laternen haben wir so gestaltet, dass sie mit viel Freude von den Besuchern der Lebenshilfe-Teestube ohne große Probleme, aber mit viel Liebe angefertigt werden konnten“, sagte Claudia Bierhoff. „Es muss ja etwas sein, was sie erfolgreich zu Ende bringen können.“ Jeder Gast wurde mit einem kleinen Weckmann beschenkt, der sogleich mit großem Genuss verzehrt wurde. Zu trinken gab es Kaffee, Tee und Saft, je nach Geschmack.
Nach dem Verspeisen des Weckmanns wurde gespielt, gemalt oder gepuzzelt, und gegen 18:00 Uhr klang der Nachmittag aus.
Infos/Kontakt: Stefan Stahmann, Leiter des Lebenshilfe-Wohnverbundes Langenfeld/Monheim, Telefon (02173) 49978-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Foto und Text: J. Steinbrücker
. 6697: Sonne, Mond und Sterne sind in den von den Teestuben-Besuchern selbst gebastelten Laternen vereint.

 

Gemeinsam gegen Diskriminierung - Lebenshilfe überreicht über 150.000 Unterschriften

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Berlin. “Diese 151.698 Unterschriften sind ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung – und für mehr Teilhabe“, sagte Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Die Unterschriften übergab sie um 14.30 Uhr an die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese (MdB) und den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Dr. Edgar Franke (MdB).
Deutlich mehr als 7.000 Menschen mit und ohne Behinderung (davon auch eine Abordnung aus unserem Kreis Mettmann) waren aus ganz Deutschland zu der großen Kundgebung zum Brandenburger Tor gekommen, um für ein besseres Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz 3 zu demonstrieren. Die Gesetzentwürfe sind aus Sicht der Lebenshilfe inakzeptabel. Mehr als 150.000 Menschen haben ihre Unterschrift gegeben, damit „nicht ein bisschen Teilhabe, sondern Teilhabe voll und ganz“ umgesetzt wird, wie Barbara Stamm, Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern und Präsidentin des Bayerischen Landtags, in ihrer Rede forderte.

Inklusiver Gottesdienst in Ratingen

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Die Lebenshilfe bereitete mit der Pfarrjugend von St. Peter & Paul -unter der Leitung von Esther Siebers- einen inklusiven Wortgottesdienst vor. Menschen mit und ohne Behinderung hatten sich schon im September getroffen, um diesen Gottesdienst zum Thema Freundschaft vorzubereiten.
Die Musikgruppe der Lebenshilfe begleitete mit Mutmachliedern und Kanon. Das Freunde sehr wichtig sind und eine Freundschaft auch gepflegt werden muss, konnte man an den Plakaten ablesen, die vorbereitet waren. Pfarrer Daniel Schilling war begeistert und freute sich über die intensive Zusammenarbeit. Im Anschluss an den Gottesdienst traf man sich im Pfarrzentrum. Eheleute Böcker hatten für 80 Personen gekocht. Das Team um Birgit Auer war wieder zur Stelle und half bei der Essensausgabe und beim anschließendem Aufräumen. Herzlichen Dank allen Helfern!