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Herzlich willkommen!
Dies ist die Internet-Seite der Lebenshilfe Mettmann.
Sie finden hier viele Informationen über uns.

Herzlich Willkommen bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann

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Die Kreisvereinigung Mettmann der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. wurde 1963 als Elternverein in Ratingen gegründet. Zehn Ortsgemeinschaften sind in der Kreisvereinigung zusammengeschlossen. Ein ehrenamtlicher Vorstand leitet den gemeinnützigen Verein. Die Kreisvereinigung Mettmann hat 530 Mitglieder und betreut in ihrer Region ca. 150 Kinder in der Frühförderung. 234 Menschen mit geistiger Behinderung leben in verschiedenen Wohnformen der Lebenshilfe.



Aktuelles von der Lebenshilfe Mettmann:

40 Jahre junge Frühförderung

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Die Lebenshilfe feierte Jubiläum in Weidenfelds Garten. Das Sommerfest wurde traditionell mit Spielmobil, Swimmingpool und Pferd gefeiert. Der Swimmingpool im Garten der Familie Weidenfeld in Ratingen ist immer ein Highlight. Weidenfelds, die von Anfang an ihr Areal samt Schwimmbad für die Frühförderfeste zur Verfügung stellten, zeigten sich wieder als hervorragende Gastgeber. Sandkasten, Schaukel, Bällchenbad, Trampolin, das Geschicklichkeitsspiel „heißer Draht“, Basteln und die unzähligen Fahrzeuge des Spielmobils „Felix“ der Stadt Ratingen überzeugten genauso wie das 30 Grad warme Nass.

Rund 150 ehemalige Frühförder-Kinder sowie deren Geschwister aus allen Städten des Kreises Mettmann tobten bei dem tollen Wetter. Darüber freute sich auch Elisabeth Müller-Witt (MdL). „Die Frühförderung ist die wichtigste Grundlage für die Entwicklung der Kinder. Die Familien hier so ausgelassen zu erleben, freut mich sehr.  „Wir sind elf FrühförderInnen und arbeiten mit ca. 160 Kindern von 0-3 Jahren, manchmal auch leicht darüber. Die Frühförderstunden finden überwiegend zu Hause im gewohnten Umfeld statt“, berichtet Birgit Cordes-Lacerenza, die Leiterin der Lebenshilfe-Frühförderung.

Medaillenregen für die Lebenshilfe-Sportabteilung

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Die Nationalen Special Olympics Sommerspiele 2016 in Hannover waren mit 39 Medaillen wieder ein sehr erfolgreiches Sportevent für die Lebenshilfe-Athleten.
Unter diesem Link gibt es auch ein Video, auf dem man die Lebenshilfe-Rollerskater sehen und Gudrun Kronenbergs Interview anschauen kann. http://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Abschlussfeier-der-Special-Olympics-in-Hannover,specialolympics134.html

„Alles läuft gut, alle sind nett“, sagt Olaf Guttek. Der Golfspieler aus Langenfeld strahlt Ruhe aus, als er die Klassifizierung durchläuft und auf dem 9-Loch-Platz spielt. Lisa Meingast, die ursprünglich als ehrenamtliche Helferin nach Hannover kam, wurde sein Coach. Da passte alles bei diesem Zweierteam, und der Erfolg war eine Gold- und eine Silbermedaille. „Fünf Tage durfte ich als ehrenamtlicher Helfer bei den Special Olympics in Hannover dabei sein. Ich habe Tage der großen Freude und des Glücks erlebt und bin, wie jedes Mal, wenn ich dabei sein kann - und diesmal war es das siebte Mal – überwältigt von den Eindrücken und Erlebnissen mit den Athleten und den Menschen, die sich engagieren“, so Meingast. Fünf Tage lang kämpften bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen 2016 in Hannover 4.800 Athletinnen und Athleten um Medaillen und Plätze, darunter 351 Sportler ohne Behinderung als Unified Partner. 2.287 Helferinnen und Helfer, 1.780 Trainer und Betreuer sowie 500 Kampf- und Schiedsrichter standen ihnen zur Seite. Die Sportabteilung der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann war mit 22 Athletinnen und Athleten in den Sportarten Golf, Rollerskating, Schwimmen und Tischtennis am Start. Sie wurden von elf Coaches und ehrenamtlichen Helfern betreut.

Schauspielerin Annette Frier erhält Bobby 2016

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Foto: Wolfgang Ennerbach

Medienpreis würdigt den sensiblen Umgang mit dem Thema Pränataldiagnostik
„Nur eine Handvoll Leben“

Berlin/Köln. In diesem Jahr geht der BOBBY an die Schauspielerin Annette Frier und den WDR-Fernsehfilm „Nur eine Handvoll Leben“, der am 23. März um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wurde. Der Medienpreis der Lebenshilfe würdigt den sensiblen Umgang der TV-Produktion mit dem Thema Pränataldiagnostik. Der Film zeigt, wie Eltern von einem Moment auf den anderen vor die Entscheidung über Leben und Tod gestellt werden. 3,2 Millionen Zuschauer fiebern zur besten Sendezeit vor den Bildschirmen mit – und fragen sich: Was würde ich tun? Am Ende entscheidet sich die Mutter, gespielt von Annette Frier, gegen einen Schwangerschaftsabbruch: Ihr Kind mit dem Gendefekt Trisomie 18 soll selbst bestimmen können, ob es leben willl.

Ein Dankeschön an die ehrenamtlichen Lebenshelfer

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Die 40 Personen große Gruppe der „Lebenshelfer“ verlebte einen schönen Tag in Mainz.

Der Jahresausflug ging dieses Jahr in den Fernsehgarten nach Mainz. Längst nicht selbstverständlich für die Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann sind die vielen Leistungen, die ehrenamtliche Kräfte jahraus, jahrein erbringen. Einmal jährlich werden die ehrenamtlichen „Lebenshelfer“ mit einem Ausflug belohnt. So bezeichnete dies auch Nicole Dünchheim, 1. Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann: „Auch der heutige Ausflug ist ein Dankeschön an die vielen Ehrenamtler, die uns begleiten und in unterschiedlichen Bereichen wie beim Sport, bei Festlichkeiten oder Spieleabenden tätig sind. Ohne sie wären unsere Angebote nicht so vielfältig.“ Außer Dünchheim war bei diesem Ausflug in den Mainzer Fernsehgarten noch Rosi Klein vom Vorstand dabei. Auch Geschäftsführer Marius Bartos ließ es sich nicht nehmen, die Ehrenamtler zu begleiten. Für jeden der 40 Mitfahrenden aus dem gesamten Kreis Mettmann hatte er eine Lebenshilfe-Kappe mit Emblem mitgebracht, damit man sich in dem Publikumsgewühl besser erkennen konnte.

Das 6. Inklusive Sportfest in Monheim sah viele begeisterte Teilnehmer

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Beim Fußballturnier „Jeder gegen jeden“ wurde mit großem Einsatz gekämpft.

Der Spruch von Jakob Dreesmann „Hoffentlich müssen wir nicht wieder zu zweit unter den Schirm“ bewahrheitete sich erstmal nicht. Petrus hielt die Schleusen bis zum Beginn der Siegerehrung geschlossen. Christoph Schluckebier vom Heilpädagogischen Verbund der Graf-Recke-Stiftung eröffnete mit Jakob Dreesmann, Leiter der Sportabteilung der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann das 6. Sportfest im Monheimer Jahn-Stadion, dessen Gastgeber die Sportgemeinschaft Monheim 1894/1968 e.V. war. Mit im Boot der Organisatoren war das LVR-Berufskolleg Düsseldorf. „Der Kreis Mettmann wünscht viel sportlichen Erfolg, und dass man neue Menschen kennen lernt, gehört dazu“, rief der stellv. Landrat Manfred Krick den Sportbegeisterten zu. Begonnen wurde mit dem Lauf der Rollstuhlfahrer, für das der stellv. Bürgermeister von Monheim, Lucas Risse, den Startschuss gab. Andreas Wahl und Eva Hüppelhäuser führten die beiden Gruppen an, Anna Gödde erhielt ein Sonderlob, weil sie ihren Rollstuhl selbst bewegte.
Spannend war der Dreikampf mit 200 m-Lauf, Weitsprung und Ballwurf. Joachim Klatt erzählte. „Ich habe heute früh noch hier trainiert.“ Dabei erreichte er Platz 15 der Herren.

Tolle Aktion von LG Electronics und Franken-Holz zum Tag der Wirtschaft

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Das war ein erfolgreicher und arbeitsreicher Tag für die 11 Azubis. Nach einem gemeinsamen Frühstück starteten wir gemeinsam in den Aktionstag. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Blumen gepflanzt, Gartenhaus aufgebaut und lasiert. Viele Hände haben dazu beigetragen. Wir sagen: Herzlichen Dank dafür. Die Bewohner des Wohnheimes haben nun einen tollen, verschönerten Garten. Die Hochbeete steuerte die Franken Holz GmbH bei.

Grüne Oase fürs Ratinger Wohnheim
Fleißige Hände und großzügige Spenden werten den Garten des Ratinger Wohnheims auf. Aufstecken, festklopfen, nächstes Brett.  Wie am Schnürchen wächst das neue Gartenhaus des Wohnheims Ratingen in die Höhe. Bewohner Michael schaut begeistert zu  und ruft immer wieder „Schneller!“. Dabei legen sich die Auszubildenden von LG Electronics schon mächtig ins Zeug. Während die einen weitere Bretter heranholen, kümmern sich andere um die beiden Hochbeete. Die Aktion anlässlich des Tags der Wirtschaft ist ein voller Erfolg. Das Holz für die Hochbeete sponsorte die Franken-Holz GmbH, die Manpower bringen die Auszubildenden von LG Electronics ehrenamtlich ein.

Lebenshilfe-Ortsgemeinschaft besuchte Bayarena

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25 Personen der Lebenshilfe-Ortsgemeinschaft Langenfeld-Monheim hatten sich auf den Weg gemacht, um die Bayarena zu besichtigen.

Vor allem aus den Außenwohngruppen des Lebenshilfe-Wohnverbundes Langenfeld/Monheim kamen die Bewohner, dazu mehrere Eltern, Betreuer und weitere Mitglieder der Lebenshilfe-Ortsgemeinschaft Langenfeld-Monheim, unter ihnen die langjährigen Mitglieder Ingrid und Günter Schmitz. Rund 25 Personen machten sich auf den Weg zur Besichtigung der Bayarena. Organisiert hatte den Ausflug die Sprecherin der Lebenshilfe-Ortsgemeinschaft, Karin Scharnofske-Meyer. Durch das Stadion führten die Tourgides Annika und Nadine. „Im Stadion finden insgesamt 30210 Besucher Platz“, berichteten die Gides. Es gebe auch einen Bereich für Menschen mit Behinderung. „Wir haben uns den Presseraum, die VIP-Lounge und die Zugänge angesehen, durch die die Fußballmannschaften den Rasen bei Spielen betreten“, erzählte Scharnofske-Meyer. Auch den Rasen habe man ausnahmsweise betreten dürfen, da er zum Saisonende ausgetauscht werde. Das sei für die Gruppe ein Highlight gewesen. „Über die Spielerkabinen und den Fitnessbereich sahen wir einen Film.“ Nach der Besichtigung stärkte sich die Gruppe bei McDonalds am Stadion.